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Wie das Körperbild Lust, Nähe und Sexualität beeinflusst

Wie das Körperbild Lust, Nähe und Sexualität beeinflusst

Climax™

Geprüft von Climax™

Verfasst von Laurène Dorléac

Aktualisiert am 28/11/2025

Wie du deinen Körper wahrnimmst, beeinflusst, wie entspannt, lustvoll und selbstbewusst du beim Sex bist. In diesem Artikel erfährst du, wie Unsicherheiten das Vergnügen mindern – und wie mehr Selbstakzeptanz die Nähe zu deinem Partner stärken kann. Mit alltagstauglichen Tipps lernst du, dich wohler in deiner Haut zu fühlen und deine Sexualität freier und erfüllter zu leben.

Körperbild und Intimität

Wie wir unseren eigenen Körper sehen, prägt unser sexuelles Erleben grundlegend. Für ein erfülltes Liebesleben ist es hilfreich, sich im eigenen Körper wohlzufühlen – das fördert Entspannung, Nähe und gemeinsame Lust. Wer sich für den eigenen Körper schämt oder ihn kritisch betrachtet, baut innerlich oft Spannungen auf.

Die Gedankenfalle beim Sex

Mit einem negativen Körperbild ist man während des Sex oft zu sehr mit sich selbst beschäftigt – Fragen wie „Wie sehe ich jetzt aus?“ oder „Fällt meinem Partner diese Stelle auf?“ schränken das Erleben ein. Solche Zweifel können die Lust bremsen und die Erregung erschweren oder den Höhepunkt verhindern. Manche meiden deshalb bestimmte Situationen oder Aktivitäten.

Mehr Selbstakzeptanz – mehr Selbstvertrauen

Sich selbst mit mehr Wohlwollen zu begegnen, wirkt sich auch auf das Liebesleben aus. Nicht Perfektion ist gefragt, sondern das Gefühl, als Mensch und Körper gut genug zu sein. Wer seine Wünsche offen kommuniziert und Neues ausprobiert, erlebt oft mehr Freude, gegenseitiges Vertrauen und intensivere Begegnungen. Auch eine neutrale Haltung („Mein Körper leistet viel für mich“) kann Anspannungen verringern.

Auswirkungen in der Partnerschaft

Wer mit dem eigenen Körper hadert, tut sich oft schwer, Komplimente anzunehmen oder das Begehren des Partners zu glauben. Das schlägt sich auf die Beziehung nieder und schafft Distanz. Wege zu mehr Selbstvertrauen: freundlicher mit sich sprechen, Social-Media-Konsum reflektieren, Freude an Bewegung oder professionelle Unterstützung suchen.

Der Weg zu mehr Wohlbefinden

Niemand muss von heute auf morgen alles an sich lieben. Es reicht, dem eigenen Körper mit Respekt zu begegnen und sich Zeit für Entwicklung zu geben. So entstehen Raum für gemeinsames Entdecken und mehr Lebensfreude – nicht nur im Bett.

1. The Relationship Between Body Image and Domains of Sexual Functioning Among Sexual Minority Men, Sexual Medicine, 2016 (NIH/PMC)

2. The Relationship Between Body Image and Sexual Function in Women, Archives of Sexual Behavior, 2016 (NIH/PMC)

3. Body Image, Orgasmic Response, and Sexual Relationship Satisfaction, Sexual Medicine Open Access, 2020.

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